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Vom Parkplatz entlang des Fahrweges nach Norden talein, einmal auf die linke Bachseite wechselnd, zur Astenbergalm. Weiter links des Baches gegen Norden bis oberhalb der Talstation der Materialseilbahn zu einer Wegverzweigung. Rechts führt der Fahrweg zur Hoferalm, links zur Huberalm und Tiefrastenhütte. Weiter links der Beschilder-ung "Tiefrastenhütte Weg Nr. 23" durch einen Lärchenwaldgürtel folgen. Am Beginn der Weideflächen der Huberalm zweigt links bei einer roten Pfeilmarkierung auf einem Stein ein schmaler Bergweg in Richtung Wasserfall zur Tiefrastenhütte ab. Oberhalb des Wasserfalls, direkt unterhalb der Kempspitze, quert man anschliessend gegen Westen in einen breiten Talkessel unterhalb der Hütte. Im Talkessel rechtshaltend, eine Steilstufe rechts in einem kleinen Tal umgehend, bergauf zu der am See gelegenen Tiefrastenhütte.
Von der Hütte gegen Nordwesten kurz bergab zur Bergstation der Materialseilbahn und am Weg Nr. 22 südwärts über einen breiten Rücken bergauf, anschliessend schräg durch ein Geröllfeld zum Kompfossee queren. Direkt nördlich oberhalb vom See zweigt rechts der |
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Bergweg Nr. 22 zur Eidechs-Spitze ab. Kurz über einen breiten Rücken bergauf, anschliessend im leichten Auf und Ab, am Schluss eine Steilflanke querend, nach Westen zum Gipfelaufbau. Zuletzt unschwierig über Serpentinen zum höchsten Punkt.
Rückweg: Entweder wie beim Aufstieg zur Tiefrastenhütte oder zum Kompfossee absteigen, zwischen dem See und der Kompfosspitze weglos zur Steinspitze queren und über steile Grashänge zum Gipfel aufsteigen (Achtung sehr rutschig bei Nässe!). Vom Gipfel der Steinspitze am Kamm entlang nach Süden den Pfadspuren bergab folgen. Kurz unterhalb einer Jagdhütte erreicht man eine Forststrasse, überquert diese und folgt einem Feldweg über eine Wiese kurz weiter bergab und danach links auf einem Fahrweg weiter, an einer kleinen Alm vorbei, bis der Fahrweg in einen schmalen Bergweg übergeht. Kurz auf Serpentinen durch Wald bergab bis der Bergweg wiederum in einen Forstweg mündet und auf diesem retour in das Winnebachtal und am bereits bekannten Weg talaus zum Parkplatz. |